
Einmal im Jahr machen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Weltladen-Teams einen Ausflug, um gemeinsame Zeit zu haben und Neues zu erleben und kennenzulernen.
In diesem Sommer, am 8. Aug., ging die kurze Reise nach Klein-Umstadt zum Heichelberghof, wo Felix Heil und sein Team neben einem gut sortierten Hofladen auch biologisch-solidarische Landwirtschaft betreibt und man viel lernen kann über nachhaltiges Wirtschaften - ganz wie im fairen Handel üblich.
Die meisten der 26 Teilnehmer waren mit dem Rad gekommen, wenige hatten eine Fahrgemeinschaft mit dem PKW organisiert.
Zunächst gab es eine kompetente Gartenführung, bei der kluge und naturgemäße Anbaumethoden, flächenschonendes Miteinander in den Pflanzbeeten, Fragen von Humusbildung und Klimavorteilen im natürlichen Miteinander von Baum und Beet, von Saisongemüse und Fruchtfolge thematisiert wurden.
Unübersehbar, dass auch ohne Spritzmittel kräftiges Gemüse wächst und auf der Streuobstwiese eine beeindruckende Sortenvielfalt für ein gutes, biologisches Gleichgewicht sorgt.
Die gut einstündigen Gartentour war begleitet von Fragen und Erkenntnissen, die oft ein „so geht das also“ hervorbrachten - bei jenen, die selbst gärtnern und so manches gerne besser machen wollen.
Bei Kaffee und Kuchen im Hof wurde rege weitergeplaudert und gefachsimpelt, immer wieder war Felix Heil gefragt ... Man hatte den Eindruck, er selbst, seine Expertise und sein Weg, eine natürliche Balance herzustellen, sind der Inbegriff von Nachhaltigkeit … Beruf als Berufung. Danke Felix.
Winzerfest ist Winzerfest - da steht das Miteinander beim Wein im Fokus. Wir werden am Dienstag danach, ab 23.9., wieder regelmäßig für Sie da sein.
Am verkaufsoffenen Bauernmarktwochenende hat auch unser Weltladen die Pforten geöffnet: am So. von 12 bis 17 Uhr. Chance, für alle treuen Kundinnen und Kunden und alle Neuentdecker nach Schnäppchen und kleinen Geschenken Ausschau zu halten. Z.B. wird der El Puente "Hauskaffee" um 50 Cent reduziert verkauft, und das nur, weil das Etikettendesign neu gestaltet wird ... 
1964 startete die Mission der Arenberger Dominikanerinnen mit fünf deutschen Schwestern ein Hilfsprojekt in Bolivien - für Menschen am Rand der Gesellschaft. Inzwischen sind die Aktivitäten auf vier Standorte angewachsen, und längst nehmen 20 einheimische Schwestern diese Aufgaben wahr:
An allen Orten arbeiten die Schwestern beim kirchlichen Radiosender mit, besuchen Menschen zu Hause und stehen ihnen in ihren alltäglichen Sorgen und Nöten bei. Es geht darum, ganz praktische Hilfe zu leisten und Not zu lindern.
Am verkaufsoffenen Bauernmarktwochenende hat auch unser Weltladen die Pforten geöffnet: am Sa. von 10 bis 18 Uhr. Chance, für alle treuen Kundinnen und Kunden und alle Neuentdecker nach Schnäppchen und kleinen Geschenken Ausschau zu halten. Z.B. wird der El Puente "Hauskaffee" um 50 Cent reduziert verkauft, und das nur, weil das Etikettendesign neu gestaltet wird ...
Auch in diesem Herbst ist der Weltladen dabei, wenn es in der Groß-Umstädter Geschäftswelt nicht (nur) ums Einkaufen geht, sondern der Einzelhandel in der Innenstadt seine Läden schmückt und öffnet für kulturelle Beiträge an den Plätzen, an denen sonst regelmäßig Produkte des täglichen Bedarfs ausgesucht und erworben werden.
Anlässlich des Johannisfestes am Sa. 28. und So. 29. Juni sind viele Geschäfte in Groß-Umstadt auch am Sonntag geöffnet - so auch der Weltladen, der am Samstag bis 19 Uhr und Sonntag von 12 bis 17 Uhr zum Besuch einlädt.
Am Sa., 7. Juni 2025, um 10 Uhr war es soweit - die erste Schokoladenwerkstatt mit neuem Team in der Bildungsarbeit startete im Ev. Gemeindehaus in Kleestadt. Gekommen waren 15 Personen aus drei Generationen, die nach 3 Stunden lockerer aber auch intensiver Zusammenarbeit nicht nur 2 Sorten leckerer Schokolade (bitter und Milchschokolade) kosten konnten, sondern sich auch über die Herkunft von Kakao, den Bedingungen beim Anbau, der Ernte und der Verarbeitung austauschten.


Der Referentin Christina Schlag von Weltläden in Hessen e.V. (https://weltlaeden-hessen.de/) gelang es, binnen einer guten Stunde herauszuarbeiten, welche „Symbole“ auf den Produktverpackungen eine Fairtrade-Organisation oder das konkrete Produkt und seine Bestandteile meinen, welche „Logos“ welchen „fairen Wert“ haben: etwa 100 % fair über die ganze Lieferkette, nur faire Prozentanteile im Produkt haben oder gar nur ´greenwashing´ sind. Mehr kann man auf vielen Websites finden, z.B. hier: