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Aktuelles

Kaffee des Monats Mai

Café APROLMA – im Ursprungsland geröstet

Unser Kaffee des Monats, der GEPA-Kaffee APROLMA, überzeugt nicht nur durch sein ausgewogenes Aroma, sondern darüber hinaus durch ein wichtiges Fairtrade-Kriterium, das heute bei Kaffee fast noch immer die Ausnahme ist. Er wird nämlich im Herkunftsland, in diesem Fall ist es Honduras, komplett verarbeitet, veredelt und verpackt. Damit ist der Bio Café APROLMA einer von bisher zwei GEPA-Kaffees, die im Ursprungsland geröstet werden. Das sorgt für einen Mehrwert für alle (#mehrWertFürAlle), insbesondere für mehr Wertschöpfung in den Anbauländern, so dass dort mehr Menschen von der Kaffeeproduktion leben können.

In der Regel wird normal gehandelter (kommerzieller) Kaffee als Rohware zum Weltmarktpreis, der deutlich unter Fairtrade-Preisen liegt, eingekauft. Im Vergleich zum kommerziellen Kaffee bleibt mit dem vor Ort gerösteten und fair gehandelten Bio-Kaffee fast dreimal (!) so viel Geld im Ursprungsland. Schon immer hat der Faire Handel das Ziel gehabt, die Wertschöpfung in den Herkunftsländern ihrer Produkte zu steigern, was aber bei Kaffee bisher noch nicht befriedigend erreicht werden konnte. Doch der Bio Café APROLMA, der von der gleichnamigen Kooperative erzeugt und veredelt wird, zeigt, dass es funktioniert. „APROLMA, unser Partner in Honduras, ist eine reine Frauenkooperative – das ist selten auf dem internationalen Kaffeemarkt“, teilt die GEPA mit. „Die Mitglieder gründeten den ersten Frauenverband in Honduras, um sich für ihre Rechte einzusetzen.“ Mit dem Anbau und der Weiterverarbeitung ihres hochwertigen Kaffees erkämpften sie sich mehr Unabhängigkeit und Selbstbestimmung.

Dieser erstklassige Röstkaffee (Ganze Bohne) zeichnet sich durch eine mittlere Röstung aus. Er ist weich im Geschmack und besitzt eine leichte Süße.

 

Eine süße Versuchung

Woher kommt eigentlich die Schokolade?

Am Dienstag, 12. Juni 2018, drehte sich im evangelischen Gemeindehaus in Groß-Umstadt alles um die dunkle Köstlichkeit. Der Weltladen Groß-Umstadt bot in Zusammenarbeit mit dem Weltladen Darmstadt den Teilnehmern der „Schokowerkstatt“ die Möglichkeit, in die vielfältige Welt der Schokolade einzutauchen.

Die Veranstaltung begann mit einer kleinen Schokomeditation. Danach führte die Reise in die Länder, wo der Kakaobaum wächst. Neben der harten Arbeit der Kakaobauern wurde auch die „bittere“ Seite von Schokolade am Beispiel der Kinderarbeit thematisiert. Aus Kakaobohnen und anderen Zutaten wurde anschließend aber auch selbst Schokolade hergestellt, die die Teilnehmer nach einem Abkühlprozess genießen konnten.

 

Siegel und Zeichen im Fairen Handel

Ein Vortrag von "Weltläden in Hessen e.V." in Zusammenarbeit von evangelischer Kirchengemeinde Groß-Umstadt und Weltladen Groß-Umstadt am 25. Oktober im evangelischen Gemeindehaus, Pfälzergasse 14.

Bananen im Weltladen

Ab 24. September gibt es auch wieder die begehrten Bananen aus fairem Handel im Weltladen Groß-Umstadt

Sonntags nachts werden sie angeliefert und stehen dann zur Geschäftseröffnung am Montag morgen zum Verkauf bereit.