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Kaffee

Kaffee des Monats August 2019

Hochland - Café Compañero im Ausschank…

Der Kaffee der Fa. WELTPARTNER aus Ravensburg stammt  aus Nicaragua und ist ein sortenreiner Arabica-Kaffee und im wahrsten Sinne des Wortes ein Hochland-Kaffee. Er wächst nämlich ausschließlich in Gebirgsregionen über 1400 Metern. Das gilt als Qualitätskriterium und wird durch den Zusatz „strictly high grown“ zum Ausdruck gebracht. Kaffeebohnen dieser Güteklasse bilden durch die schonende Langzeitröstung eine feine Säure aus, die diesem mittelstarken Kaffee das volle Aroma verleiht und ihn gut bekömmlich macht.
Wie man sich vorstellen kann, ist die Arbeit der Kaffeebauern an den oft steilen Gebirgshängen hart; das sollte ein Grund mehr sein, dass die Produzenten faire Preise für ihre Ware bekommen.

Vielleicht möchten Sie mit diesem Kaffee, der laut WELTPARTNER ein Klassiker des Fairen Handels ist, nicht nur sich selbst und ihrer Familie ein Genusserlebnis bereiten? Den Kaffee gibt es in der 500-Gramm-Packung als ganze Bohnen und gemahlen und ist somit ein ideales Geschenk für Kaffeeliebhaber.  

Bio Caffè Crema Bassaja – war unser Kaffee des Monats Juli

Mit dem Geschmack von Afrika

Dieser Kaffee überzeugt durch seine dichte goldbraune Crema und seinen samtigen Geschmack. Er gehört zum exklusiven GEPA-Sortiment „Taste of Africa“, das es nur im Fachhandel, den Weltläden, gibt. Die Bohnen für den Bassaja werden in Uganda von Kleinbauern angebaut.

„Wo heute Arabica und Robusta Bohnen für unseren würzigen Caffè Crema Bassaja gedeihen, tobten früher vulkanische Urgewalten“, ist der Produktbeschreibung der GEPA für diesen aromatischen Röstkaffee (ganze Bohne) zu entnehmen. Der Lava aus längst vergangenen Zeiten ist es zu verdanken, dass die Erde im einstigen Königreich Ankole so fruchtbar ist und reiche Ernten hervorbringt. „Indem sie ihre Kaffeegärten im Einklang mit der Natur bestellen, tragen die Kleinbauern von Kooperativen wie der ACPCU (Ankole Coffee Producers` Co-operative Union) dazu bei, dass die Fruchtbarkeit der Böden erhalten bleibt“, so die GEPA. Die Kooperative ACPCU veranstaltet regelmäßig Schulungen im ökologischen Anbau und ermutigt ganz besonders Frauen, sich mit diesem Wissen eine eigene Existenz aufzubauen. „Fairer Handel sichert ihr Einkommen und sorgt dafür, dass Schulbildung für ihre Kinder zur Selbstverständlichkeit wird.“

Dieser Bohnenkaffee aus 70 Prozent Arabica- und 30 Prozent Robusta-Bohnen ist ideal für Kaffee-Vollautomaten und Siebträgermaschinen; er schmeckt aber auch ausgezeichnet als Filterkaffee.

 

Bio Espresso von WELTPARTNER

Unser Kaffee des Monats im Juni 2019

Foto: Christiane Koch

Aktuell bietet der Weltladen einen Bio-Espresso der Firma WELTPARTNER (ehemals dwp) im Ausschank an.

„Für alle das Beste“, so lautet das Grundprinzip der Fair-Handelsgenossenschaft WELTPARTNER mit Sitz in Ravensburg.

„Das Beste“ für die Kunden, die diesen Espresso genießen können, aber auch „das Beste“ für die Kaffeeproduzenten in Bolivien, Kolumbien und Nicaragua. In diesen drei Ländern Lateinamerikas bauen Kleinbauernfamilien die hochwertigen Arabica-Bohnen für den Bio-Espresso an. Durch langfristige Verträge und faire Preise werden die Lebensbedingungen der beteiligten Kleinbauernfamilien entscheidend verbessert. „Ein wertvolles Produkt“, so die dwp, „das Menschen weltweit verbindet.“

Wie für einen Espresso üblich, handelt es sich um einen kräftigen Kaffee, der für Vollautomaten, aber auch alle anderen gängigen Zubereitungsarten geeignet ist. Eine Langzeitröstung von bis zu 20 Minuten macht diesen Kaffee besonders verträglich.

Er ist in 1000 g und 500 g Bohne und 250 g gemahlen erhältlich.

 

Kaffee des Monats Mai

Café APROLMA – im Ursprungsland geröstet

Unser Kaffee des Monats, der GEPA-Kaffee APROLMA, überzeugt nicht nur durch sein ausgewogenes Aroma, sondern darüber hinaus durch ein wichtiges Fairtrade-Kriterium, das heute bei Kaffee fast noch immer die Ausnahme ist. Er wird nämlich im Herkunftsland, in diesem Fall ist es Honduras, komplett verarbeitet, veredelt und verpackt. Damit ist der Bio Café APROLMA einer von bisher zwei GEPA-Kaffees, die im Ursprungsland geröstet werden. Das sorgt für einen Mehrwert für alle (#mehrWertFürAlle), insbesondere für mehr Wertschöpfung in den Anbauländern, so dass dort mehr Menschen von der Kaffeeproduktion leben können.

In der Regel wird normal gehandelter (kommerzieller) Kaffee als Rohware zum Weltmarktpreis, der deutlich unter Fairtrade-Preisen liegt, eingekauft. Im Vergleich zum kommerziellen Kaffee bleibt mit dem vor Ort gerösteten und fair gehandelten Bio-Kaffee fast dreimal (!) so viel Geld im Ursprungsland. Schon immer hat der Faire Handel das Ziel gehabt, die Wertschöpfung in den Herkunftsländern ihrer Produkte zu steigern, was aber bei Kaffee bisher noch nicht befriedigend erreicht werden konnte. Doch der Bio Café APROLMA, der von der gleichnamigen Kooperative erzeugt und veredelt wird, zeigt, dass es funktioniert. „APROLMA, unser Partner in Honduras, ist eine reine Frauenkooperative – das ist selten auf dem internationalen Kaffeemarkt“, teilt die GEPA mit. „Die Mitglieder gründeten den ersten Frauenverband in Honduras, um sich für ihre Rechte einzusetzen.“ Mit dem Anbau und der Weiterverarbeitung ihres hochwertigen Kaffees erkämpften sie sich mehr Unabhängigkeit und Selbstbestimmung.

Dieser erstklassige Röstkaffee (Ganze Bohne) zeichnet sich durch eine mittlere Röstung aus. Er ist weich im Geschmack und besitzt eine leichte Süße.

 

Bio ESPRESSO Ankole mit dem Geschmack von Afrika

...  war unser Kaffee des Monats April 2019

Aus dem exklusiven Gepa-Sortiment „TASTE FAIR AFRICA“ haben wir für den April eine Arabica-Robusta-Mischung ausgewählt: den BIO ESPRESSO Ankole. Er wurde nach einem früheren Königreich, das sich im Südwesten des heutigen Staatsgebiets von Uganda befand, benannt. In einem fruchtbaren Hügelland, werden dort von Kleinbauern der Kooperative ACPCU (Ankole Coffee Producers´ Co-operative Union) besonders hochwertige Robusta-Kaffeesorten angebaut, die diesem Espresso seine feine Würze verleihen.
„Viele Frauen gehören zur ACPCU und bewirtschaften eigene Kaffeegärten oder tragen in der Verarbeitung zum Erfolg der Kooperative bei“, berichtet die Gepa. Gemeinsam hätten sie zum Fairen Handel gefunden und nicht nur die Erntemengen, sondern auch die Güte ihres Kaffees durch ökologischen Anbau stetig gesteigert. „Zusätzlich zur Fair Trade- und Bio-Prämie erhalten sie von der GEPA einen Qualitätszuschlag. Auf diese Weise werden Investitionen in die Zukunft und die Schulbildung ihrer Kinder möglich.“
Die Arabica-Kaffeebohnen für diesen Espresso stammen ebenfalls aus Uganda, von der Kooperative Bukonzo. Diese Bohnen verleihen dem Espresso Frucht und Säure.
Für den optimalen Genuss empfehlen wir die Zubereitung im Vollautomaten oder im Siebträger.

 

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